Technologisch wird das Thema „Digitaldruck“ der klare Fokus sein.

Für die Druckindustrie wird sich im Jahr 2015 nichts Grundlegendes verändern. Es bleibt dabei, dass der Druckdienstleister sich weiterentwickeln sollte zum Full-Media-Dienstleister, der es versteht, seinen Kunden Lösungen anzubieten, die weit über das eigentliche Drucken hinausreichen. Eine klare Positionierung des Unternehmens am Markt ist dabei ganz wichtig. Technologisch wird das Thema „Digitaldruck“ der klare Fokus sein. Der erfolgreiche Drucker ist bereits heute ein starker Digitaldrucker, der auch einen überproportional hohen Anteil am wirtschaftlichen Ergebnis aus dem Digitaldruck generiert. Mit Druck uns den damit verbundenen Dienstleistungen und der richtigen Positionierung kann man in diesem Geschäft auch im Vor-Drupa-Jahr sehr erfolgreich sein.

Wir nehmen unsere Kunden mit auf die Reise, um ihre Visionen und Ziele zu erreichen.

Technische Innovationen stehen natürlich vor jeder großen Branchenmesse im Mittelpunkt und verändern den Markt. Aber die allein reichen für den Erfolg der grafischen Industrie nicht aus. Die Druckindustrie muss auf die Veränderung im Kommunikationsverhalten und auf die neuen Anforderungen der Kunden an den Kommunikationsmix reagieren. Dem neuen „Canon Insight Report“ zufolge erfüllen 80 % der Druckereien zwar die Anforderungen Ihrer Kunden an die gedruckte Kommunikation, jedoch 40 % verneinen dies für die Kommunikation über andere Medien. Rund 75 % der Druckanbieter wissen, dass sie mindestens in einem Kompetenzfeld investieren müssen, darunter auch der Umgang mit den neuen Medien. Hier steckt ein hohes Wachstumspotenzial und Canon unterstützt Druckbetriebe genau bei diesen Herausforderungen: Die „Insight Reports“ liefern die Grundlage der „Business & Innovation Scan“ zeigt, wo der Betrieb heute steht und welche Wege beschritten werden können, und das „Essential Business Builder Program“ ebnet den Weg für neues Wachstum. Wir nehmen unsere Kunden mit auf die Reise, um ihre Visionen und Ziele zu erreichen.

Druckprodukte müssen wieder sexy und modern werden.

Die grafische Branche muss im Vorfeld der Drupa lernen, an sich selber zu glauben, und die Vorteile der Printmedien den Kunden und Werbern mit Stolz verkaufen. Druckprodukte müssen wieder sexy und modern werden. Nur so bleibt die Nachfrage erhalten und es wird gedruckt. Auf der anderen Seite werden auf der Messe sicher verschiedene technische Neuigkeiten vorgestellt werden, mehrheitlich mit dem Ziel, den einen Produktionsschritt zu optimieren. „Ist dies die Lösung für mein Unternehmen, was kommt da?“, wird sich manch ein Unternehmer fragen. Wieso warten und nicht den Einsatz der bestehenden Mittel durch bessere Abläufe, Mitarbeiterschulungen optimieren und so eine Schritt in die Zukunft machen? Schlankere Prozesse, besser ausgebildete und motivierte Mitarbeiter verbessern das Ergebnis nachhaltig und sind eine gute und notwendige Basis für die Einführung der zukünftigen besseren und schnelleren Maschinen.

Manager der Druckindustrie optimistisch. Digitaldrucker zeigen höchste Investitionsbereitschaft.

Die Herbstprognose von Apenberg & Partner gehört in der Branche zu den bedeutendsten Topmanagementbefragungen für Druckereien, Verpackungsdruck und Verlage. Auch im 10. Jahr der Befragung folgten wieder 304 Unternehmen (Vorjahr: 413) dem Aufruf, an der Studie teilzunehmen. Diesmal wurden 800 Druckereien, 200 Verpackungsdrucker, 400 Verlage und 150 Unternehmen der grafischen Zulieferindustrie angeschrieben.

Geschäftslage auf Jahreshoch; gedämpfte Erwartungen; Geschäftsklima stark positiv.

Deutsche Druck- und Medienindustrie September 2014: Im September beurteilten die befragten Druckereien ihre aktuelle Geschäftslage als überaus positiv. Getragen von einer gestiegenen Produktionstätigkeit sowie der weiterhin günstigen Entwicklung der Auftragsbestände im Vormonat empfinden 30% der Druckunternehmer ihre momentane Situation als gut und 61% als befriedigend (im August: 20% bzw. 60%). 9% der Umfrageteilnehmer des ifo-Konjunkturtests […]

Mai 2014: Geschäftslage, Geschäftsklima und Geschäftserwartungen verschlechtert.

Die aktuelle Geschäftslage der Druckunternehmer hat sich im Mai 2014 wieder verschlechtert. Der Antwortsaldo ist gegenüber dem Vormonat um die Hälfte auf 7% gefallen. Gegenüber Mai 2013 liegt der Antwortsaldo jedoch immer noch deutlich besser. Der Anteil der Druckunternehmer, die ihre Geschäftslage mit „gut“ oder zumindest „befriedigend“ bewerten, liegt nur noch bei 81% (Vormonat 87%). […]

Mittelständler unterschätzen Thema Nachfolge.

Planung bei vielen Unternehmen oft zu kurzfristig – Verkaufspreis aus dem Bauch heraus. Viele Mittelständler beginnen die Planung der Unternehmensnachfolge zu kurzfristig, unterschätzen den zeitlichen Umfang für den Verkaufsprozess und ermitteln den Preis häufig aus dem Bauch heraus. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Untersuchung, die der Axanta AG und das Magazin „Markt und Mittelstand“ […]

Apenberg & Partner als "Beste Berater 2014" ausgezeichnet

Kunden und Consulting-Kollegen wählen Apenberg & Partner unter die besten Unternehmensberater. Apenberg & Partner gehört zu den besten Unternehmensberatungen in Deutschland. Dies ergibt der erstmals durchgeführte Branchenreport von brand eins Wissen und Statista. Im Beratungsfeld Internet & Medien teilt sich Apenberg & Partner gemeinsam mit 16 weiteren Branchengrößen eine führende Positionierung. „Wir freuen uns sehr […]

Apenberg & Partner gehört zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland 2014

Apenberg & Partner hat nach einer aktuellen Studie von Statista GmbH und brand eins Wissen aus 15.000 Unternehmensberatungen den Sprung in die Bestenliste (276) geschafft. Besonders wurde die Branchen- und Bereichsexpertise von Apenberg & Partner in der Rubrik „Internet & Medien“ erwähnt, wo die Hamburger Consultants von insgesamt 16 Unternehmensberatungen auf Platz 12 geführt werden. […]

7 Probleme, die nur Druckunternehmer verstehen.

Über schlechte Preise klagen und wenig dagegen tun. In der Branche gibt es nur sehr wenige Unternehmen, die konkrete Preisdurchsetzungsstrategien entwickeln und diese konsequent, Jahr für Jahr, verfolgen. Vertriebsmitarbeiter werden oftmals noch nach Umsatz- oder Rohertragssteigerungen bezahlt, ohne die immer schlechteren Margen zu sanktionieren. Das Unternehmen wird so vom Vertrieb gezwungen, immer mehr und effizienter […]

April 2014: Geschäftslage, Geschäftsklima und Geschäftserwartungen verbessert.

Die Druckunternehmer blicken im April 2014 wieder optimistischer auf die aktuelle Geschäftslage. Der Antwortsaldo ist gegenüber dem Vormonat um 12 Prozentpunkte auf 14% gestiegen. Gegenüber April 2013 hat sich der Antwortsaldo um 15 Prozentpunkte verbessert. Der Anteil der Druckunternehmer, die ihre Geschäftslage mit „gut“ oder zumindest „befriedigend“ bewerten, liegt bei 87%. Im gesamten Verarbeitenden Gewerbe […]

Ein Markt für nur Wenige?

Online-Druckereien haben mit ihrem damals neuen Geschäftsmodell in etwa zehn Jahren die gesamte Branche umgekrempelt. Und sie befinden sich weiter auf Wachstumskurs. Daher scheinen die Karten für Open-Shops verteilt. Allerdings bietet WEB-TO-PRINT noch immer große Chancen, die eigenen Kunden von den Vorteilen profitieren zu lassen.