Instrumente der strategischen Zukunftsplanung – Die Marktanalyse.

Es ist kein Geheimnis, dass nachhaltiger Erfolg erstens eine klare Strategie und zweitens eine regelmäßige Überprüfung dieser voraussetzt. Was aber sind die Instrumente, die Ihnen als Unternehmer für diese Aufgabe zur Verfügung stehen und welche davon sind besonders oder weniger wichtig?

Druckindustrie investiert wieder. Trotz harter Preis- und Marktbedingungen steigt der Optimismus.

Die Print Business Herbstprognose von Apenberg & Partner gehört in der Branche zu den bedeutendsten Topmanagementbefragungen für Druckereien, Verpackungsdrucker und die grafischen Zulieferer. Auch im 14. Jahr der Befragung folgten 235 Unternehmen (Vorjahr: 203) dem Aufruf, an der Studie teilzunehmen. Druckindustrie Die Konsolidierungserwartungen des „klassischen Druckmarktes“ setzen sich auch in 2017 fort. Nahezu deckungsgleich mit […]

Consulting 4.0: Die Vorzüge spezialisierter Berater.

Megatrends wie Digitalisierung und Globalisierung fördern in allen Branchen seit langem einen stärkeren, v.a. auch internationalen Wettbewerb. In einer Zeit, wo sich Kunden überall und jederzeit über das Angebot an Dienstleistern informieren. …

Sehen Sie Ihr Unternehmen mit anderen Augen!

Macht es Sinn, sein Unternehmen gelegentlich durch die Brille eines Experten „von außen“ zu betrachten? Nach unserer Erfahrung ja – vorausgesetzt, der Externe kennt sich hervorragend in der Branche aus und hat einen zuverlässigen Blick für Risiken und Chancen, die im Tagesgeschäft häufig übersehen werden. Wenn er außer fundierten Analysen und Konzepten auch noch tatkräftige […]

Finanzstarke Unternehmen wachsen schneller und stärker.

Die Rolle von Beteiligungsgesellschaften und der Einfluss von Beteiligungskapital auf die finanzierten Unternehmen wird nicht nur in Deutschland seit vielen Jahren kontrovers diskutiert. Trotz bereits bestehender Studien über die positiven Effekte von Beteiligungskapital auf die Unternehmensentwicklung und die Wirtschaftskraft eines Landes zeigen die Diskussionen in Öffentlichkeit, Politik und Presse, dass nach wie vor ein großer […]

Digitale Transformation bisher ohne Digitale Expertise.

Aktuelle Studienergebnisse zum Thema Digitalisierung verweisen auf ein enormes Wertschöpfungspotenzial für die deutsche Industrie im nächsten Jahrzehnt, wenn die Vernetzungs- und Geschäftsmöglichkeiten durch den Digitalen Wandel richtig (aus-)genutzt werden. Viele Unternehmen haben dies auch schon seit Jahrzehnten erkannt und sich digital revolutioniert. In der Verlags- und Druckereibranche, deren Kerngeschäft mit als erstes von den Veränderungen durch die digitale Transformation betroffen war, scheint dieses Thema jedoch bisher nur vereinzelt auf ein strategisches Level gehoben worden zu sein: Digitale Experten sind noch immer rarr im Management der klassischen Printmedien-Unternehmen zu finden. Ein Mangel, der diese Medienunternehmen über kurz oder lang den Kopf kosten wird. Höchste Zeit, die Digitale Reife strategisch zu erhöhen. …

Die Manager der digitalen Transformation.

„Der digitale Wandel verändert die Art wie Unternehmen funktionieren. Produkte werden durch das Internet zu vernetzen Services, Prozesse werden durch automatische Abläufe deutlich effizienter. Täglich werden Startups gegründet mit dem Ziel, Bedürfnisse besser zu bedienen und neue Märkte zu erobern.“, so fassen die Software-Entwickler von Me & Company GmbH (1) die Merkmale der digitale Transformation zusammen. Ganz klar, dass diese tiefgreifenden Unternehmensveränderungen in Strategie, Struktur, Kultur und den Prozessen zur Chefsache werden, also im strategischen Management angesiedelt werden müssen. Dabei haben sich vom Chief Technical Officer über den Chief Information Officer und schließlich hin zum Chief Digital Officer eigenständige Managementpositionen herausgebildet, welche entscheidend für das Gelingen des digitalen Wandels und der Nutzung der zugehörigen Geschäftspotenziale, vor allem auch in der Verlags- und Druckbranche, verantwortlich sind. Apenberg & Partner gibt einen Überblick über die verschiedenen Jobprofile. …

Der Digitaldruck wächst jährlich um 7 % und lässt die Offsetverfahren immer häufiger hinter sich.

Der Digitaldruck wächst jährlich um 7% und lässt die Offsetverfahren immer häufiger hinter sich. Neue Geschäftsmodelle verändern die Druckindustrie.

Nach Meinung der meisten Branchenexperten und der neusten Studie von Pira Smithers wird der weltweite Digitaldruckmarkt bis 2018 auf 187 Mrd. $ wachsen. Das einspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 7,4%.

Durch die neuen Inkjet-Technologien wird der Anteil der digitalen Drucksysteme am Gesamtmarkt schneller wachsen, als dies bisher mit der Elektrophotographie möglich war. Während wir heute von einem weltweiten Anteil der Digitaldruck-Technologien von ca. 12% ausgehen, erwartet die Branche bis 2018 ein Wachstum auf über 20%. Während dadurch der Anteil an digital gedruckten Produkten ebenfalls zunimmt, wird für Offsetprodukte ein stetiger Marktrückgang prognostiziert.

Für die grafische Industrie sind heute mehr denn je Kreativität und Visionen wichtig.

Für die grafische Industrie sind heute mehr denn je Kreativität und Visionen wichtig. Diese sind der Motor dafür, dass sich Märkte weiterentwickeln. Die gute Nachricht ist: Der deutsche Maschinenbau hat mit Innovationskraft spannende Technologien entwickelt, so dass Erstaunliches heute schon machbar ist. So wurde beim Forum Packmittel im VDMA gezeigt wie Markenartikler geschickt edel gedruckte Image-Verpackungen mit digitalen Mehrwertdiensten kombinieren. Faszinierendes Design mit integriertem unsichtbarem Produktschutz erlaubt es dem anspruchsvollen Kunden, die Authentizität des Markenproduktes sofort per Smartphone zu überprüfen, um nur ein Beispiel zu nennen. Auch für die Drupa 2016 haben Maschinenbauer schon vielversprechende Innovationen angekündigt. Wer also live einen Vorgeschmack davon haben möchte, was in Zukunft alles zu unserem Alltag gehören wird, kommt an einem Besuch auf der nächsten Drupa nicht vorbei. Denn dort heißt es: Touch the Future!

Mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Fachzeitschrift „Der Druckspiegel – 6/2014“

Die Bereitschaft, in neue Produktionsanlagen zu investieren, muss wieder ansteigen.

Die Bereitschaft, in neue Produktionsanlagen zu investieren, muss wieder ansteigen. Unsere Branche – Kunden ebenso wie Lieferanten – benötigt eine kontinuierliche Erneuerung, um langfristig überleben zu können. Momentan zehren wir in vielen Bereichen von der Vergangenheit. Dies fördert zwar das Servicegeschäft, limitiert aber unsere Möglichkeiten, komplett neue Wege zu gehen.

Erfolgreiche Beratung erfordert hier konsequent die Kundenperspektive einzunehmen.

Für Anwender geht es weiter darum, möglichst das ganze ökonomische Potenzial aus erstklassiger Hardware, vernetzten Lösungen, automatisierten Workflows und Applikationen wie Web-to-Print zu realisieren. Dadurch hat sich auch grundsätzlich unsere Kundenansprache geändert. Lösungen und Systementwicklungen erfolgen rein aus Kundensicht. Dies drückt sich auch in „Digital1234“ aus, unserem Kundenprogramm zur Entwicklung digitaler Geschäftsfelder. Erfolgreiche Beratung erfordert hierkonsequent die Kundenperspektive einzunehmen. Auch Branchennetzwerke werden wichtiger. Wir fördern deshalb die europaweite