Exzellent in Serie „Beste Berater 2015“.
Apenberg & Partner hat erneut den Sprung in die Bestenliste geschafft.
brand eins Wissen und Statista haben zum zweiten Mal die besten Unternehmensberater in Deutschland ermittelt. Apenberg & Partner hat erneut den Sprung in die Bestenliste geschafft – als eine von 278 aus gut 15.000 Unternehmensberatungen hierzulande. …
Die Manager der digitalen Transformation.
„Der digitale Wandel verändert die Art wie Unternehmen funktionieren. Produkte werden durch das Internet zu vernetzen Services, Prozesse werden durch automatische Abläufe deutlich effizienter. Täglich werden Startups gegründet mit dem Ziel, Bedürfnisse besser zu bedienen und neue Märkte zu erobern.“, so fassen die Software-Entwickler von Me & Company GmbH (1) die Merkmale der digitale Transformation zusammen. Ganz klar, dass diese tiefgreifenden Unternehmensveränderungen in Strategie, Struktur, Kultur und den Prozessen zur Chefsache werden, also im strategischen Management angesiedelt werden müssen. Dabei haben sich vom Chief Technical Officer über den Chief Information Officer und schließlich hin zum Chief Digital Officer eigenständige Managementpositionen herausgebildet, welche entscheidend für das Gelingen des digitalen Wandels und der Nutzung der zugehörigen Geschäftspotenziale, vor allem auch in der Verlags- und Druckbranche, verantwortlich sind. Apenberg & Partner gibt einen Überblick über die verschiedenen Jobprofile. …
Der Digitaldruck wächst jährlich um 7 % und lässt die Offsetverfahren immer häufiger hinter sich.
Der Digitaldruck wächst jährlich um 7% und lässt die Offsetverfahren immer häufiger hinter sich. Neue Geschäftsmodelle verändern die Druckindustrie.
Nach Meinung der meisten Branchenexperten und der neusten Studie von Pira Smithers wird der weltweite Digitaldruckmarkt bis 2018 auf 187 Mrd. $ wachsen. Das einspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 7,4%.
Durch die neuen Inkjet-Technologien wird der Anteil der digitalen Drucksysteme am Gesamtmarkt schneller wachsen, als dies bisher mit der Elektrophotographie möglich war. Während wir heute von einem weltweiten Anteil der Digitaldruck-Technologien von ca. 12% ausgehen, erwartet die Branche bis 2018 ein Wachstum auf über 20%. Während dadurch der Anteil an digital gedruckten Produkten ebenfalls zunimmt, wird für Offsetprodukte ein stetiger Marktrückgang prognostiziert.
Für die grafische Industrie sind heute mehr denn je Kreativität und Visionen wichtig.
Für die grafische Industrie sind heute mehr denn je Kreativität und Visionen wichtig. Diese sind der Motor dafür, dass sich Märkte weiterentwickeln. Die gute Nachricht ist: Der deutsche Maschinenbau hat mit Innovationskraft spannende Technologien entwickelt, so dass Erstaunliches heute schon machbar ist. So wurde beim Forum Packmittel im VDMA gezeigt wie Markenartikler geschickt edel gedruckte Image-Verpackungen mit digitalen Mehrwertdiensten kombinieren. Faszinierendes Design mit integriertem unsichtbarem Produktschutz erlaubt es dem anspruchsvollen Kunden, die Authentizität des Markenproduktes sofort per Smartphone zu überprüfen, um nur ein Beispiel zu nennen. Auch für die Drupa 2016 haben Maschinenbauer schon vielversprechende Innovationen angekündigt. Wer also live einen Vorgeschmack davon haben möchte, was in Zukunft alles zu unserem Alltag gehören wird, kommt an einem Besuch auf der nächsten Drupa nicht vorbei. Denn dort heißt es: Touch the Future!
Mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Fachzeitschrift „Der Druckspiegel – 6/2014“
Die Bereitschaft, in neue Produktionsanlagen zu investieren, muss wieder ansteigen.
Die Bereitschaft, in neue Produktionsanlagen zu investieren, muss wieder ansteigen. Unsere Branche – Kunden ebenso wie Lieferanten – benötigt eine kontinuierliche Erneuerung, um langfristig überleben zu können. Momentan zehren wir in vielen Bereichen von der Vergangenheit. Dies fördert zwar das Servicegeschäft, limitiert aber unsere Möglichkeiten, komplett neue Wege zu gehen.
Erfolgreiche Beratung erfordert hier konsequent die Kundenperspektive einzunehmen.
Für Anwender geht es weiter darum, möglichst das ganze ökonomische Potenzial aus erstklassiger Hardware, vernetzten Lösungen, automatisierten Workflows und Applikationen wie Web-to-Print zu realisieren. Dadurch hat sich auch grundsätzlich unsere Kundenansprache geändert. Lösungen und Systementwicklungen erfolgen rein aus Kundensicht. Dies drückt sich auch in „Digital1234“ aus, unserem Kundenprogramm zur Entwicklung digitaler Geschäftsfelder. Erfolgreiche Beratung erfordert hierkonsequent die Kundenperspektive einzunehmen. Auch Branchennetzwerke werden wichtiger. Wir fördern deshalb die europaweite
Für uns Hersteller ist entscheidend, das Geschäftsmodell des Kunden zu verstehen.
Was ist im Vor-Drupa-Jahr 2015 wichtig für das Wohl der grafischen Branche? Angesichts der gravierenden Veränderungen innerhalb unserer Branche ist das eine spannende und herausfordernde Frage. Dazu muss man die grafische Industrie aus zwei Blickwinkeln betrachten, einmal aus der Sicht des Herstellers und aus der des Druckers. Für uns Hersteller ist entscheidend, das Geschäftsmodell des Kunden zu verstehen. Was sind die Herausforderungen des Marktes? Hier geht es um fallende Auflagen, Individualisierung, enger werdende Zeitfenster, wachsenden Preisdruck und hohe Wechselbereitschaft der Endkunden. Untersuchungen zeigen, dass im Druckprozess kaum noch Einsparungspotenziale zu erzielen sind, in der
Print lebt und ist mit einem weltweiten Umsatzvolumen von weit über 500 Mrd. Euro größer als die internationale Automobilindustrie.
Wichtig sind vor allem stabilere Rahmenbedingungen in Wirtschaft und Politik als in der letzen Zeit. Die vielen militärischen Konflikte, die Sorgen um Ebola oder eine erneute Finanzkrise und die Turbulenzen an den Börsen verunsichern Investoren und schwächen die Konjunktur, von der die Printnachfrage in hohem Maße abhängt. Auf das wirtschaftliche Umfeld haben wir nur begrenzten Einfluss. Wir alle können aber dazu beitragen, dass Print in unserer digitalen Welt weiter als bedeutender und nachhaltiger Informations- und Werbeträger wahrgenommen wird. Schwarzmalerei bringt uns nicht weiter. Neue Ideen und neue Wege bei der Gestaltung, Herstellung, Veredelung und Vermarktung von Drucksachenjeglicher Art sind gefragt. Und natürlich auch ein Zeitgemäßer Service für Printeinkäufer. Print lebt und ist mit einem weltweiten Umsatzvolumen von weit über 500 Mrd. Euro größer als die internationale Automobilindustrie. Das dies so bleibt, ist unsere gemeinsame Aufgabe, auch im Jahr vor der nächsten Drupa. Diese Leitmesse für Print ist kein Anlass, sich bei 2015 anstehenden Investitions- und Unternehmensentscheidungen entspannt zurückzulehnen oder gar wegen des anhaltenden Strukturwandels in unserer Branche zu resignieren.
2015 wird ein wichtiges Jahr, das nächste Jahr sollte immer ein wichtiges sein.
Das Wohl der grafischen Branche wird ein schwer erreichbares Ziel sein. Unsere Branche ist gebeutelt und es gibt keine Anzeichen für ein plötzliches Ende dieser Tendenz. 2015 wird ein wichtiges Jahr, das nächste Jahr sollte immer ein wichtiges sein. Hierbei spielt die Drupa 2016 in Düsseldorf auch eine Rolle, doch deren Schatten reicht nicht mehr soweit, wie in der Vergangenheit. Das Jahr 2015 bringt uns, aller Voraussicht nach, die Neuregelung der deutschen Bedarfsgegenständeverordnung (Druckfarbenverordnung). Als weitere Schlagzeilen im Jahr 2015 können wir lesen: „Der Offset lebt!“ oder „Digitaldruck boomt“. Wir werden aber auch weiterhin von Konsolidierungen am Markt lesen. Von den Kapazitätsanpassungen bei Herstellern konventioneller Drucksysteme haben wir bereits oft in der Vergangenheit gelesen. Zukünftig sollten wir solche Meldungen für Hersteller von digitalen Drucksystemen nicht ausschließen, vielleicht schon 2015. Ein großer Wettbewerb und die Produktivitäts-wie Qualitätsfortschritte der Digitaldrucksysteme sind enorm, vielleicht entwickeln diese sich schneller als der Markt wächst.
Auch in Großdruckereien steigt immer mehr die Anfrage nach personalisierten Druckaufträgen.
Auch in Großdruckereien steigt immer mehr die Anfrage nach personalisierten Druckaufträgen, sprich geringen Stückzahlen. Der Digitaldruck ist hier bei weitem der bessere Weg und Offsetdruckereien erweitern ihren Maschinenpark, um schnell und einfach auf spezialisierte Anfragen reagieren zu können. Dabei liegt der Fokus vor allem auf umweltfreundlichen Alternativen. Auch Seiko arbeitet hier mit neuen Technologien zielgerichtet auf die Drupa hin. Schon jetzt sind die neuen Druckerserien mit höchst leistungsfähiger Eco-Tinte ausgestattet. Auch auf die Umwelt bedacht, schauen kleine Werbetechnikunternehmen dabei ebenso insbesondere auf das Preis-Leistungsverhältnis zwischen den Anschaffungskosten der Hardware und den laufenden Produktionskosten. Mit niedrigen Tinten- und Wartungskosten, die auf den ersten Blick leicht höheren Investitionskosten im Vergleich zur Konkurrenz gegenüber stehen, bietet Seiko maßgeschneiderte und mittelfristige weitaus effizientere Lösungen. Genau diese Gründe haben Marktführer der Digitaldruckbranche dazu bewegt, Seiko-Drucker in ihr Portfolio aufzunehmen.
Für die Druckbranche und die gesamte Zulieferkette wäre es wichtig, wieder zu auskömmlichen Margen und Unternehmensgewinnen zu gelangen.
Für die Druckbranche und die gesamte Zulieferkette wäre es wichtig, wieder zu auskömmlichen Margen und Unternehmensgewinnen zu gelangen und sich nicht nur in einem ruinösen Wettbewerb zu verschleißen. Die gesamte Branche wird im wirtschaftliche Umfeld zunehmend kritisch gesehen, was sich u.a. in immer schwieriger werdenden Finanzierungsmöglichkeiten durch Banken und Leasinggesellschaften manifestiert, einhergehend mit einer restriktiveren Beurteilung durch Kreditversicherer. Geplante Investitionen werden so erschwert und können die Weiterentwicklung der Druckunternehmen – durch Erneuerung veralteter Maschinen oder Investition in neue Technologien – behindern. Das wiederum führt zu einer Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit. Es wäre daher wünschenswert, dass sich Brancheninitiativen, die für das Vertrauen in die Druckbranche und Printprodukte werben, um die zukünftige Innovations-…
Technologisch wird das Thema „Digitaldruck“ der klare Fokus sein.
Für die Druckindustrie wird sich im Jahr 2015 nichts Grundlegendes verändern. Es bleibt dabei, dass der Druckdienstleister sich weiterentwickeln sollte zum Full-Media-Dienstleister, der es versteht, seinen Kunden Lösungen anzubieten, die weit über das eigentliche Drucken hinausreichen. Eine klare Positionierung des Unternehmens am Markt ist dabei ganz wichtig. Technologisch wird das Thema „Digitaldruck“ der klare Fokus sein. Der erfolgreiche Drucker ist bereits heute ein starker Digitaldrucker, der auch einen überproportional hohen Anteil am wirtschaftlichen Ergebnis aus dem Digitaldruck generiert. Mit Druck uns den damit verbundenen Dienstleistungen und der richtigen Positionierung kann man in diesem Geschäft auch im Vor-Drupa-Jahr sehr erfolgreich sein.