Aktualisierte „Corona-Prognose für die Druckindustrie“: Entwicklung von BIP und Insolvenzen

Im August 2020 hat Apenberg & Partner für die Druckindustrie die „Corona-Prognose für die Druckindustrie“ abgegeben. Wir aktualisieren diese Prognose mit IST-Daten aus 2020, IST-Daten aus dem 1. Quartal 2021 und einem angepassten Ausblick für das laufende Jahr 2021. Fast ein Jahr später zeigt sich, dass der Verlauf nicht exakt wie prognostiziert erfolgt ist. Dennoch ist eine vergleichsweise ähnliche Entwicklung zu erkennen.

Einkauf – Kampfansage an das Eigenleben

Der Einkauf fristet in so manchem Betrieb ein Schattendasein, arbeitet abgekoppelt von den anderen Teams oder ist in professioneller Ausformung gar nicht vorhanden. Dabei ist unbestritten, dass Procurement-Profis einen großen Anteil zum Gewinn beitragen. Was sind nun die richtigen Stellhebel?

Chancen der Digitalisierung im Verpackungsdruck – eine Bestandsaufnahme

Der digitale Verpackungsdruck wird zu einer entscheidenden Größe im Marketing- und Produktions-Workflow. Für ein erfolgreiches Geschäft ist freilich nicht nur internes, sondern auch externes Know-how erforderlich. Vor über 20 Jahren hielt der Digitaldruck Einzug in Gutenbergs Welt. Wegen der Diversität in Sachen Material, Anwendung und Kundenwunsch geschah dies im Verpackungsbereich erst später.

Corona-Prognose für die Druckindustrie

Viele Unternehmen leiden schon heute, doch der Hammer fällt erst im vierten Quartal 2020. Die Folgen der Corona-Pandemie werden schwerer und die wirtschaftliche Erholung wird länger dauern als im Fall der Finanzkrise 2009.

Neuer KfW Schnellkredit – oder wie Corona gesunde Marktmechanismen aushebelt

Kurz nachdem die Folgen des neuartigen Corona-Virus (Covid-19) in Deutschland spürbar wurden, hat die Bundesregierung reagiert und bestehende Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aufgebohrt: sowohl der „KfW-Unternehmerkredit“ als auch der „ERP-Gründerkredit“ wurden angepasst, um mittelständische Unternehmen aus Deutschland in der Corona-Krise zu unterstützen.

Druckindustrie: Die Chancen einer Blitzfusion prüfen

Die Corona-Pandemie wälzt sich wie ein Tsunami durch die deutsche Industrie und reißt auch so manches Druckunternehmen in den Abgrund. Bevor die Insolvenz droht, sollten Firmen eine Fusion mit Wettbewerbern prüfen. Apenberg & Partner begleitet die Parteien bei dieser Überlebensstrategie.

Headhunting in Zeiten von Corona

Die Corona-Pandemie und die notwendigen Präventionsmaßnahmen erfordern seit spätestens Mitte März 2020 von vielen Beschäftigten intensives Home-Office-Arbeiten. Viele Unternehmen verfügen hierfür bereits über eine intakte Infrastruktur und eingeübte Prozesse, um mobiles Arbeiten effizient umzusetzen, ein beachtlicher Teil der Mitarbeiter – z.B. aus dem Bereich Vertriebsaußendienst – kennen das Arbeiten aus dem Home-Office. Für eine ganze Reihe von Unternehmen und Mitarbeiter findet mobiles Arbeiten aber auch das erste Mal in einer derart konzentrierten Form statt und stellt damit durchaus eine neue Herausforderung in den täglichen Arbeitsabläufen dar.

Ergänzung zu „Zahlen und Fakten“ aus Printkompress N.03

Das Europäische Amt für Statistik (Eurostat) veröffentlicht eine Vielzahl von Statistiken zu unterschiedlichen Aspekten des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens in der EU.

Für unseren Printkompress N. 03 hat Apenberg & Partner auf die Produktionsstatistik (PRODCOM) zurückgegriffen. Diese Statistik umfasst sämtliche produzierenden Wirtschaftszweige. In unsere Auswertung haben wir die für die Druckindustrie relevanten Kategorien einfließen lassen.

Wenn Umsatz das Ergebnis vernichtet

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu und damit stellt sich für viele Unternehmer der Druckbranche die Frage: was lief gut in diesem Jahr – was sollten wir in Zukunft anders machen?
Apenberg & Partner hat einen Vorschlag: Schauen Sie sich Ihren Umsatz einmal genauer an.

Heidelberger Druckmaschinen AG „Proof of Concept“

Bei der letztjährigen Hauptversammlung war vom Konsens zwischen Aktionären und Management zu lesen. Die Anteilseigner erkannten eine „intakte Story“ – zufrieden waren sie jedoch nicht. Auf der heutigen Aktionärsversammlung, in Mannheim, wird der Vorstand Rede und Antwort stehen müssen.