Integrated Print Factory

Operative Exzellenz für mehr EBIT

Transformation in Modulen statt im Kraftakt.

Apenberg & Partner bietet einen pragmatischen Beratungsansatz, um Druckereien bei der digitalen Transformation zu unterstützen.

Mit dem Lösungsansatz der „Integrated Print Factory (IPF)“ bieten wir ein
Exzellenzprogramm auf dem Weg zu einer schlanken, effizienten und kostengünstigen Druckfabrik. Modulare Beratungsbausteine begleiten Sie auf diesen Weg, ohne die Ressourcen Ihrer Organisation über Gebühr zu belasten.

Drei Handlungsfelder, neun Bausteine

WAS DIE IPF LEISTET

Ein Zielbild, das sich in Etappen erreichen lässt

Die vollständige Umsetzung dauert selten unter zwölf Monaten. Deshalb haben wir das Konzept in einzelne Arbeitspakete zerlegt. Jedes Paket wirkt für sich, alle zahlen auf dasselbe Zielbild ein.

Modular statt Komplettumbau

Sie starten dort, wo der größte Nutzen entsteht.

Konkrete Ergebnisse mit klarer Wirkung

Jedes Arbeitspaket liefert konkrete Maßnahmen, messbare Kennzahlen und einen klaren Plan für die Umsetzung.

Orientierung an den Besten der Branche

Wir zeigen, wo Ihr Unternehmen im Branchenvergleich steht und welches Potenzial sich daraus ableiten lässt.

IPF-TOOLBOX

Modulare Bausteine für Ihre Transformation

Neun Bausteine, gebündelt in drei Handlungsfeldern. Einzeln buchbar, kombinierbar, aufeinander abgestimmt.

HANDLUNGSFELD 1

Markt & Vertrieb

Wir analysieren Kunden, Markt und Vertriebsstrategie und machen aus reaktivem Verkauf einen steuerbaren Prozess.

Kunden Portfolio Analyse

Gewinnen wir aktiv die richtigen Kunden oder reagieren wir nur?

Ergebnis

Vertriebskonzept mit Zielkundenprofil, Prozess und Kennzahlen.

Markt & Wettbewerb

Wie relevant und wettbewerbsfähig ist unser Geschäftsmodell?

Ergebnis

Positionierungsprofil mit Handlungsempfehlung für das Produktportfolio.
 

Strategischer Vertrieb

Wo verlieren wir intern täglich Zeit, Kraft oder Marge?

Ergebnis

Prozesslandkarte mit priorisierten Sofortmaßnahmen.

HANDLUNGSFELD 2

Effizienz & Prozesse

Wir optimieren Abläufe und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette, vom Einkauf bis zur Auslieferung.

Einkauf

Wo verlieren wir Marge, bevor die Produktion überhaupt beginnt?

Ergebnis

Einsparpotenzial in Euro, mit Umsetzungsfahrplan pro Warengruppe.

Kalkulation & Innendienst

Kalkulieren wir profitabel oder nur schnell?

Ergebnis

Vertriebskonzept mit Zielkundenprofil, Prozess und Kennzahlen.

Produktionsprozesse

Wo verlieren wir täglich Produktivität, Zeit oder Gewinn?

Ergebnis

OpEx-Analyse mit Maßnahmenkatalog und messbaren KPIs.

HANDLUNGSFELD 3

Fundament & Steuerung

Wir schaffen Transparenz durch Daten und Kompetenz, damit Entscheidungen auf Zahlen beruhen und nicht auf Gewohnheit.

HR

Ist unser Team auf die Anforderungen von morgen vorbereitet?

Ergebnis

Einsparpotenzial in Euro, mit Umsetzungsfahrplan pro Warengruppe.

ERP-Check & Optimierung

Steuert unser ERP wirklich oder verwaltet es nur Komplexität?

Ergebnis

Systembewertung mit Optimierungs- oder Wechselempfehlung.
 

Controlling & Benchmarks

Treffen wir Entscheidungen datenbasiert oder aus Gewohnheit?

Ergebnis

Cockpit mit den Kennzahlen, die für Ihre Steuerung zählen.
 

DER EINSTIEG

Erst der Quick-Check, dann das Projekt

Sie wissen noch nicht, welcher Baustein bei Ihnen den größten Hebel hat? Der Quick-Check bestimmt Ihren Standort gegenüber dem IPF-Zielbild und zeigt, wo sich der Einstieg am schnellsten rechnet.

FAQ

Schritt 1: Systematisch analysieren.
Zu Beginn des Prozesses steht eine gründliche Analyse der Operational Excellence (OpEx) im Fokus. Dabei wird die Fähigkeit eines Unternehmens betrachtet, seine Abläufe und Systeme über die gesamte Wertschöpfungskette kontinuierlich zu optimieren. Es erfolgt eine detaillierte Untersuchung und Darstellung der IST-Prozesse, um Potenziale zur Steigerung der Produktivität und Qualität sowie zur Kostenreduktion aufzudecken. Es werden prozessoptimierende Methoden wie zum Beispiel Six Sigma ausgewählt, und digitale Unterstützungsprozesse werden definiert. Zudem wird der Qualifizierungsbedarf der Mitarbeiter ermittelt.

Schritt 2: Strategisch denken.
Auf Grundlage der Analyseergebnisse werden die Optimierungsziele bestimmt und messbare KPIs festgelegt. Es erfolgt die Erstellung eines Maßnahmenkatalogs zur Optimierung der Unternehmensprozesse. Gleichzeitig wird der Qualifikationsbedarf der Mitarbeiter berücksichtigt und entsprechende Schulungsmaßnahmen, wie etwa „training on the job“, geplant.

Schritt 3: Realistisch planen.
Die geplanten Maßnahmen werden realistisch geplant und in einen umfassenden Umsetzungsplan eingebettet. Es wird darauf geachtet, dass die Umsetzung der Maßnahmen praxisnah und machbar ist. Eine aktive Begleitung bei der Umsetzung gewährleistet eine reibungslose Implementierung der geplanten Maßnahmen.

Schritt 4: Pragmatisch umsetzen.
Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt pragmatisch und zielgerichtet. Ein Monitoring der Projekt-ergebnisse und des Projektfortschrittes stellt sicher, dass die gesteckten Ziele erreicht werden und gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen werden können, um den Erfolg des Optimierungsprozesses zu gewährleisten.

In diesem Blogpost zum Thema IPF können Sie weitere Einblicke zu unserem Ansatz gewinnen. Darüber hinaus stellt Apenberg & Partner Ihnen das Konzept gerne im Rahmen einer 60 minütigen Präsentation vor. Nehmen Sie diesbezüglich gerne jederzeit Kontakt mit uns auf.

In unserem kostenfreien Webinar erfahren Sie, wie der IPF-Ansatz (Integrated Print Factory) dabei hilft, gezielt Prozesse zu digitalisieren, Kosten zu senken und Ihre Produktion intelligent zu vernetzen. Lydia Behrens zeigt praxisnah einen realen Umsetzungsweg, kein Zukunftsszenario und kein Komplettumbau.

Unsere langjährige Erfahrung als führende Strategieberatung der Druckindustrie prädestiniert Apenberg & Partner dazu, die angestrebte Transformation vom allerersten Planungstermin, bis zur abgeschlossenen Implementierung, projektleitend zu begleiten. Wir stellen die strategische Eignung des gewählten Transformationspfades in den Vordergrund und stellen so sicher, dass die Transformation kein Selbstzweck bleibt, sondern den übergeordneten Unternehmenszielen dient. Dementsprechend fungieren wir in IPF-Beratungsprojekten als Projektleiter und gleichzeitig als Sparringspartner für die Verantwortlichen auf Kunden- und Dienstleistungsseite.

Apenberg & Partner empfiehlt, zunächst einen Quick-Check durchzuführen. Ein solcher Quick-Check dient zur effizienten Standortbestimmung Ihres Unternehmens gegenüber dem Konzept als Benchmark. Die Ergebnisse des Quick-Checks bilden die Grundlage der individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen, weiteren Projektplanung sowie einer konkreten Bestimmung der zu erwartenden Kosten, für die vollständige Umsetzung.

Projektlaufzeiten von weniger als 12 Monaten tragen dazu bei, möglichst schnell erste Erfolge zu erzielen und die Kosten der Transformation im Griff zu behalten.

Die exakten Kosten einer vollständigen Umsetzung hängen extrem vom betroffenen Unternehmen, dessen Anforderungen und Status-Quo sowie dem individuellen Transformationsumfang ab. Eine allgemeine Kostenschätzung ist damit nicht seriös zu leisten. Der von Apenberg & Partner empfohlene Quick Check (siehe auch „Wie strukturiert Apenberg & Partner ein so komplexes Beratungsprojekt?“), führt unter anderem zu einer, auf Ihr Unternehmen abgestimmten, Kostenschätzung.

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Jenseits der EUDR: Die wahre Herausforderung für Druckunternehmen heißt Prozessdigitalisierung.

Verleger vernachlässigen ihre Printprodukte.

Strategielosigkeit ist keine Option, nicht in dieser Druckindustrie.