Prognose Apenberg & Partner: Innerhalb der nächsten zwei Jahre wird der Digitaldruck dem Tiefdruck seinen Rang ablaufen.

Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu Umsätzen mit Printprodukten aus Digital- bzw. Tiefdruck zeigen einen klaren Trend. Während Umsätze mit Tiefdruckprodukten im Zeitraum von 2010-2016 mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von -9 % stark zurück gegangen sind, haben Umsätze mit Digitaldruckprodukten im selben Zeitraum ein beeindruckendes Wachstum mit CAGR 7,7 % erreicht.

Dieser Trend wird sich auch in Zukunft fortsetzen und dazu führen, dass der Digitaldruck bereits in 2019 mit knapp 15 % deutlich über dem Tiefdruck liegt.

Quelle: Statistisches Bundesamt

(1) Sämtliche explizit als Tief- bzw. Digitaldruckumsätze ausgewiesene Güterklassen (Tiefdruck: 1812 12 301, 1812 12 508, 1812 13 008; Digitaldruck: 1811 10 002, 1812 12 308, 1812 12 504, 1812 12 506, 1812 12 509, 1812 13 002, 1812 13 005, 1812 14 144)

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