Erfolgreiche Kapitalerhöhung bei Janoschka
Die Janoschka-Gruppe hat gemeinsam mit der Süd Beteiligungen GmbH (SüdBG) eine Kapitalerhöhung durchgeführt.
Sehen Sie Ihr Unternehmen mit anderen Augen!
Macht es Sinn, sein Unternehmen gelegentlich durch die Brille eines Experten „von außen“ zu betrachten? Nach unserer Erfahrung ja – vorausgesetzt, der Externe kennt sich hervorragend in der Branche aus und hat einen zuverlässigen Blick für Risiken und Chancen, die im Tagesgeschäft häufig übersehen werden. Wenn er außer fundierten Analysen und Konzepten auch noch tatkräftige […]
Finanzstarke Unternehmen wachsen schneller und stärker.
Die Rolle von Beteiligungsgesellschaften und der Einfluss von Beteiligungskapital auf die finanzierten Unternehmen wird nicht nur in Deutschland seit vielen Jahren kontrovers diskutiert. Trotz bereits bestehender Studien über die positiven Effekte von Beteiligungskapital auf die Unternehmensentwicklung und die Wirtschaftskraft eines Landes zeigen die Diskussionen in Öffentlichkeit, Politik und Presse, dass nach wie vor ein großer […]
Der Digitaldruck wächst jährlich um 7 % und lässt die Offsetverfahren immer häufiger hinter sich.
Der Digitaldruck wächst jährlich um 7% und lässt die Offsetverfahren immer häufiger hinter sich. Neue Geschäftsmodelle verändern die Druckindustrie.
Nach Meinung der meisten Branchenexperten und der neusten Studie von Pira Smithers wird der weltweite Digitaldruckmarkt bis 2018 auf 187 Mrd. $ wachsen. Das einspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 7,4%.
Durch die neuen Inkjet-Technologien wird der Anteil der digitalen Drucksysteme am Gesamtmarkt schneller wachsen, als dies bisher mit der Elektrophotographie möglich war. Während wir heute von einem weltweiten Anteil der Digitaldruck-Technologien von ca. 12% ausgehen, erwartet die Branche bis 2018 ein Wachstum auf über 20%. Während dadurch der Anteil an digital gedruckten Produkten ebenfalls zunimmt, wird für Offsetprodukte ein stetiger Marktrückgang prognostiziert.
teNeues Kalendersparte ab 2015 bei der Kieler Neumann-Gruppe
Der Kalender- und Stationery-Bereich des teNeues Verlags wird zum 01.01.2015 als ein eigenständiges Unternehmen der Dr. Neumann-Wolff AG unter der Firma teNeues Calendars & Stationery GmbH & Co. KG am Markt auftreten
Die grafische Industrie wird im Jahre 2015 das „Tal der Tränen“ wieder verlassen können.
Die grafische Industrie wird im Jahre 2015 das „Tal der Tränen“ wieder verlassen können. Der Konsolidierungsprozess ist, zu mindestens bei Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern, weitgehend abgeschlossen. Die Unternehmen setzen auf digitale Technologien, um neue, innovative Geschäftsmodelle mit und ohne Papier zu entwickeln. Die sinnvolle Nutzung technologischer Entwicklungen bestimmt wesentlich die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in den nächsten Jahren. Strategie, IT und Change-Management sind der Schlüssel zum Erfolg. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass der Mensch der „zentrale“ Erfolgsfaktor in diesem Transformationsprozess darstellt. Nur wer es versteht, die Menschen auf dem Weg in eine digitale Zukunft mitzunehmen, wird mit seinem Unternehmen einen nachhaltigen Erfolg erzielen.
Für die grafische Industrie sind heute mehr denn je Kreativität und Visionen wichtig.
Für die grafische Industrie sind heute mehr denn je Kreativität und Visionen wichtig. Diese sind der Motor dafür, dass sich Märkte weiterentwickeln. Die gute Nachricht ist: Der deutsche Maschinenbau hat mit Innovationskraft spannende Technologien entwickelt, so dass Erstaunliches heute schon machbar ist. So wurde beim Forum Packmittel im VDMA gezeigt wie Markenartikler geschickt edel gedruckte Image-Verpackungen mit digitalen Mehrwertdiensten kombinieren. Faszinierendes Design mit integriertem unsichtbarem Produktschutz erlaubt es dem anspruchsvollen Kunden, die Authentizität des Markenproduktes sofort per Smartphone zu überprüfen, um nur ein Beispiel zu nennen. Auch für die Drupa 2016 haben Maschinenbauer schon vielversprechende Innovationen angekündigt. Wer also live einen Vorgeschmack davon haben möchte, was in Zukunft alles zu unserem Alltag gehören wird, kommt an einem Besuch auf der nächsten Drupa nicht vorbei. Denn dort heißt es: Touch the Future!
Mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Fachzeitschrift „Der Druckspiegel – 6/2014“
Die Bereitschaft, in neue Produktionsanlagen zu investieren, muss wieder ansteigen.
Die Bereitschaft, in neue Produktionsanlagen zu investieren, muss wieder ansteigen. Unsere Branche – Kunden ebenso wie Lieferanten – benötigt eine kontinuierliche Erneuerung, um langfristig überleben zu können. Momentan zehren wir in vielen Bereichen von der Vergangenheit. Dies fördert zwar das Servicegeschäft, limitiert aber unsere Möglichkeiten, komplett neue Wege zu gehen.
Erfolgreiche Beratung erfordert hier konsequent die Kundenperspektive einzunehmen.
Für Anwender geht es weiter darum, möglichst das ganze ökonomische Potenzial aus erstklassiger Hardware, vernetzten Lösungen, automatisierten Workflows und Applikationen wie Web-to-Print zu realisieren. Dadurch hat sich auch grundsätzlich unsere Kundenansprache geändert. Lösungen und Systementwicklungen erfolgen rein aus Kundensicht. Dies drückt sich auch in „Digital1234“ aus, unserem Kundenprogramm zur Entwicklung digitaler Geschäftsfelder. Erfolgreiche Beratung erfordert hierkonsequent die Kundenperspektive einzunehmen. Auch Branchennetzwerke werden wichtiger. Wir fördern deshalb die europaweite
Für uns Hersteller ist entscheidend, das Geschäftsmodell des Kunden zu verstehen.
Was ist im Vor-Drupa-Jahr 2015 wichtig für das Wohl der grafischen Branche? Angesichts der gravierenden Veränderungen innerhalb unserer Branche ist das eine spannende und herausfordernde Frage. Dazu muss man die grafische Industrie aus zwei Blickwinkeln betrachten, einmal aus der Sicht des Herstellers und aus der des Druckers. Für uns Hersteller ist entscheidend, das Geschäftsmodell des Kunden zu verstehen. Was sind die Herausforderungen des Marktes? Hier geht es um fallende Auflagen, Individualisierung, enger werdende Zeitfenster, wachsenden Preisdruck und hohe Wechselbereitschaft der Endkunden. Untersuchungen zeigen, dass im Druckprozess kaum noch Einsparungspotenziale zu erzielen sind, in der
Print lebt und ist mit einem weltweiten Umsatzvolumen von weit über 500 Mrd. Euro größer als die internationale Automobilindustrie.
Wichtig sind vor allem stabilere Rahmenbedingungen in Wirtschaft und Politik als in der letzen Zeit. Die vielen militärischen Konflikte, die Sorgen um Ebola oder eine erneute Finanzkrise und die Turbulenzen an den Börsen verunsichern Investoren und schwächen die Konjunktur, von der die Printnachfrage in hohem Maße abhängt. Auf das wirtschaftliche Umfeld haben wir nur begrenzten Einfluss. Wir alle können aber dazu beitragen, dass Print in unserer digitalen Welt weiter als bedeutender und nachhaltiger Informations- und Werbeträger wahrgenommen wird. Schwarzmalerei bringt uns nicht weiter. Neue Ideen und neue Wege bei der Gestaltung, Herstellung, Veredelung und Vermarktung von Drucksachenjeglicher Art sind gefragt. Und natürlich auch ein Zeitgemäßer Service für Printeinkäufer. Print lebt und ist mit einem weltweiten Umsatzvolumen von weit über 500 Mrd. Euro größer als die internationale Automobilindustrie. Das dies so bleibt, ist unsere gemeinsame Aufgabe, auch im Jahr vor der nächsten Drupa. Diese Leitmesse für Print ist kein Anlass, sich bei 2015 anstehenden Investitions- und Unternehmensentscheidungen entspannt zurückzulehnen oder gar wegen des anhaltenden Strukturwandels in unserer Branche zu resignieren.
Die große Herausforderung lautet, die digitalen Medien mit Print sinnvoll zu verknüpfen und dafür die passenden Geschäftsmodelle zu entwickeln.
Die Unternehmen der Printmedienindustrie müssen sich noch rascher an den Wandel in unserer Branche anpassen. Die große Herausforderung lautet, die digitalen Medien mit Print sinnvoll zu verknüpfen und dafür die passenden Geschäftsmodelle zu entwickeln. Es gilt, Endkunden durch entsprechende Dienstleistungen einen Mehrwert zu bieten und sich so zu differenzieren. Ein Beispiel sind Multichannel- Anwendungen, wie sie ganz aktuell durch unseren „Prinect Media Manager“ umgesetzt werden können. Bei den Technologien kann die Branche sowohl auf den bewährten Offset- als auch auf den sich ständig weiterentwickelnden Digitaldruck zurückgreifen, die sich bestens ergänzen. Wachstumsfelder sehen wir im Verpackungsbereich durch hochwertige veredelte Druckprodukte und auch im Bereich der Etiketten. Gerade hier haben wir vor kurzem zusammen mit der Gallus-Gruppe eine Digitaldruckmaschine für den Etikettendruck auf Basis der Inkjettechnologie von Fujifilm präsentiert. Für die Veränderungen in der Branche bedarf es gut ausgebildete und hoch qualifizierter junge Leute. Nur so entwickeln sich die Nachwuchskräfte, welche die Branche dringend braucht, und die gemeinsam mit den langjährigen Experten an zukunftsweisenden Technologien arbeiten. Wichtig ist auch weiterhin eine entsprechende Lobbyarbeit für die Branche durch die Verbände und Fachorgane. Das Medium „Print“ hat Zukunft und ist unübertroffen in der Haptik, Wirksamkeit und Veredelung- eindrucksvoll gezeigt im Werbespot „Book-Book“ von IKEA auf YouTube.